Politik

Mail von Martenstein: Sehr geehrte Frau Maja S.,

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willkommen im Establishment! Als Chef des Remmo-Clans sind Sie ein neuer Player in der Berliner Politik. Als Sie am Sonntag eine Wahlparty der siegreichen Linken besuchten, um mitzufeiern, sagten Sie: „Ich fühle mich erstmals in Deutschland von einer Partei unterstützt.“

Historische Worte.

Und es stimmt. Die Linke will weniger Polizei, weniger Befugnisse für die Polizei und, für Sie beruflich besonders wichtig, keine Waffenverbotszonen mehr. Bumm, bumm!

Bisher hat man Ihnen oft Steine in den Weg gelegt. 77 Ihrer Immobilien wurden beschlagnahmt, sie wurden wohl mit Straftaten finanziert. Die Linke will nur Immobilien einsacken, die Großkapitalisten gehören!

Sie dagegen sind ein Familienbetrieb. Acht Söhne, mindestens 500 Verwandte. Einer davon hat die Firmenphilosophie so beschrieben: „Meine Familie und meine Eier sind das Gleiche.“

Als Einziger können Sie also nur mithilfe Ihrer Eier in Deutschland Dinge bewegen. Zum Beispiel haben die Eier eine riesige Goldmünze aus dem Bode-Museum bewegt und Königsschmuck aus dem Grünen Gewölbe in Dresden. 2017 hat jemand ihre Gesamtbeute ausgerechnet: 28 Millionen.

Ich sehe Sie als Finanzsenator.

Auf der Party sagten Sie auch: „Ich freue mich über die Linken, die nicht mit ihren Frauen zu Prada und Gucci in Paris gehen.“ Mein Tipp: Sagen Sie in Zukunft „mit ihren Partner*Innen“.

Beste Grüße

Harald Martenstein

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